Euroflex Stühle am Arbeitsplatz:                      Wer übernimmt die Kosten?

Es ist Aufgabe der technischen Berater der Agentur für Arbeit oder des Integrationsamtes, Arbeitgeber und - nehmer bei der Auswahl und Beschaffung der notwendigen Hilfsmittel zu unterstützen.

Je nach Anforderung an den Arbeitsplatz und Art der Behinderung werden unterschiedliche Hilfsmittel benötigt. Die Kosten für die Hilfsmittelausstattung werden teilweise oder ganz vom zuständigen Kostenträger des schwer behinderten Beschäftigten übernommen. Gleiches gilt für die Wartung, Instandhaltung sowie für die Schulung im Umgang mit dem Hilfsmittel. Leistungen sind bis zur vollen Höhe der notwendigen Kosten möglich. 
 

Euroflex Stühle können über den Rentenversicherungsträger, über die Agentur für Arbeit oder durch die Integrationsämter übernommen werden.

Grundsätzlich sollte jeder Beantragung eine Erprobung vorausgehen.Dafür haben wir ein bundesweites Servicenetz aufgebaut. 

Bei der Suche nach dem geeigneten Servicepartner in Ihrer Nähe sind wir Ihnen gerne behilflich. Wenden Sie sich gerne über unsere deutschlandweit kostenlose Hotline 0800 66487852 oder per E-mail über info@volaris-online.de an uns.  

Euroflex Stühle im "persönlichen" Umfeld:      Was sagt der Gesetzgeber?

Grundsätzlich sind unsere Therapiestühle auch als Hilfsmittel zugelassen. Somit ist eine Übernahme durch die Gesetzliche Krankenkasse dann gewährleistet, wenn die Voraussetzungen nach SGB 5 § 33 erfüllt sind. Dazu der Auszug : 



Sozialgesetzbuch 5 § 33 :

(1) Versicherte haben Anspruch auf  Versorgung mit Hörhilfen, Körperersatzstücken, orthopädischen und anderen Hilfsmitteln, die im Einzelfall erforderlich sind, um den Erfolg der Krankenbehandlung zu sichern, einer drohenden Behinderung vorzubeugen oder eine Behinderung auszugleichen, soweit die Hilfsmittel nicht als allgemeine Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens anzusehen oder nach § 34 Abs. 4 ausgeschlossen sind.
Der Anspruch auf Versorgung mit Hilfsmitteln zum Behinderungsausgleich hängt bei stationärer Pflege nicht davon ab, in welchem Umfang eine Teilhabe am Leben der Gemeinschaft noch möglich ist.
Die Pflicht der stationären Pflegeeinrichtungen zur Vorhaltung von Hilfsmitteln und Pflegehilfsmitteln, die für den üblichen Pflegebetrieb jeweils notwendig sind, bleibt hiervon unberührt.

Für nicht durch Satz 1 ausgeschlossene Hilfsmittel bleibt § 92 Abs. 1 unberührt. Der Anspruch umfasst auch die notwendige Änderung, Instandsetzung und Ersatzbeschaffung von Hilfsmitteln, die Ausbildung in ihrem Gebrauch und, soweit zum Schutz der Versicherten vor unvertretbaren gesundheitlichen Risiken erforderlich, die nach dem Stand der Technik zur Erhaltung der Funktionsfähigkeit und der technischen Sicherheit notwendigen Wartungen und technischen Kontrollen.
Wählen Versicherte Hilfsmittel oder zusätzliche Leistungen, die über das Maß des Notwendigen hinausgehen, haben sie die Mehrkosten und dadurch bedingte höhere Folgekosten selbst zu tragen.


 

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